In Rumänien soll die Versorgung ärmster Familien unterstützt werden. Außerdem wurden Tausende Geschenke aus Pirna verteilt.

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Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die Arbeit von Michael Krätzig, dem Verein Europas Kinder Pirna und was wir bewegen...

 

 

 

 

...am 29.01.2015 erschien in der Lokalausgabe Pirna der Sächsischen Zeitung dieser Beitrag über unsere Weihnachtsaktion 2014:

 

SZ 2015.01.30

 


 

Deutsch-Rumänisches Doppelseminar in Stein zum Thema BehinderungZeitung Behind1

Zeitung Behind2

Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien

 

Sehr interessanter Artikel der ADZ über das Bildungswesen in Rumänien.

 

Link zum Beitrag ->

 


 

DE 2013 11 05 Pirnaer Rundschau 1

 

wp2012 1Lachende Kinderaugen

Es hat eine kleine Weile gedauert, alles zu verarbeiten, was Danilo Gutsch und ich in dieser einen Woche vor Weihnachten erlebten, als wir in Siebenbürgen Ihre liebevoll gepackten Weihnachtspakete an arme Kinder und Familien verteilen.

Das Abenteuer begann direkt nach der ungarischen Grenze in Rumänien. Hauptstraßen, die wir von unserer letzten Fahrt Anfang November als sehr gut kannten, hatten sich plötzlich in Löcherpisten verwandelt. 

Am 05.10.2008 erfuhr unser Vorsitzender Herr Krätzig, dass in der Uni Leipzig ein VW-Transporter ausgesondert werden sollte. Also setzten wir uns umgehend mit der zuständigen Bearbeiterin Frau Leipnitz in Verbindung und schilderten unser Anliegen. Nach genau einem Monat durften wir das Fahrzeug abholen. Der Wagen wird jetzt bei uns generalüberholt, damit er seinen künftigen Bestimmungen gerecht werden kann.

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Nochmals herzlichen Dank an Frau Leipnitz!

 

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Traian Basescu: Nicht endlos - Sozialhilfeempfänger

Bukarest (ADZ) – Auf einem Seminar über die Situation der Roma in Rumänien wurde unterstrichen, dass es nicht hinnehmbar sei, dass sich die Politiker nur während des Wahlkampfes an diese Ethnie erinnern.
Präsident Traian Basescu, der während seines Wahlkampfes extra „Manele“ bestellt hatte – siehe das Wahlkampflied, das Nicolae Guta und Roxana, die Prinzessin von Siebenbürgen, gesungen hatten –, kann allerdings nicht vorgeworfen werden, dass er sich mit dieser Ethnie nicht beschäftigen würde.
Auf dem Seminar sagte der Staatschef, es gehe nicht an, dass die Roma, wenn sie einmal fünf, sechs Kinder haben, hauptsächlich von der Sozialhilfe leben könnten. Man dürfe diese Art der Existenz nicht endlos hinnehmen. 80 Prozent der Roma leben in schierer Armut.
Die Roma – unter denen es die höchste Rate an Analphabeten gibt – müssten ihre Kinder in die Schule schicken. Dem wird entgegengehalten, mancherorts gebe es Sonderklassen für Romakinder, in denen weder die Lehrer ein Interesse am Unterrichten haben, noch die Schüler ein Interesse am Lernen.
Andererseits besitzen jetzt mehr Roma Personalausweise. Dazu wird bemerkt, dass die Bürgermeister bei den Wahlen deren Stimmen brauchen. Bei der letzten Volkszählung haben sich 535.000 Bürger als Roma erklärt, tatsächlich dürften es 1,5 bis 2 Millionen sein.

(ADZ, 24.02.2010)